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Hauptbereich - Presse

Schülerinnen und Schüler Erforschen am 3D-Modell die Solareignung ihrer Schule

In den Computerräumen der Fakultät Raumplanung wurde zuerst ein dreidimensionales Modell des Albert-Schweitzer Gymnasiums und der näheren Umgebung erstellt. Mit Hilfe eines professionellen Geoinformationssystems wurde jetzt Analysiert, wie viel Sonne auf die Dächer trifft. Fazit der Schülerinnen und Schüler: „ Das Schuldach ist für Solaranlagen gut geeignet!“. Nicht nur dass, denn auch viele der Gebäude im Umfeld der Schule sind für die Solarnutzung geeignet.

Schülerinnen und Schüler des Albert-Schweitzer-Gymnasiums an der tu-Dortmund (Foto: Jens Hecker)

Die nötigen Daten für die Analyse lieferte die Stadt Marl und die Firma Aerowest aus Dortmund. Herr Hans Joachim Benfer, Geschäftführer der Aerowest, ließ es sich nicht nehmen, die Schülerinnen und Schüler, nachdem sie zwei Tag an der Uni gearbeitet haben, nach Dortmund einzuladen. Hier konnte hinter die Kulissen der Firma geblickt werden. Es wurde gezeigt wie Luftbilder und daraus 3D-Modelle entstehen. Auch in die professionelle Solarpotentialanalyse erhielten die Schülerinnen einen Einblick. Herr Benfer zeigte, ganz im Sinne der Gemeinschaftsoffensive Zukunft durch Innovation (zdi), viele Ausbildungsmöglichkeiten im Bereich der Fernerkundung und Geoinformatik auf. Anschließend wurde die Gruppe von Aerowest zum Flughafen Dortmund eingeladen, wo erst der Flughafen und dann der firmeneigene Flieger besichtigt werden konnte. Ein gelungener Abschluss für den dreitägigen Exkursionsmarathon der Marler Schülerinnen und Schüler nach Dortmund.

Weiteres Bildmaterial in Druckqualität finden Sie in der Bildergalerie:

Geoinformationssysteme im praktischen Einsatz

Zuletzt aktualisiert am Montag, den 19. Juli 2010 um 13:11 Uhr
 
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